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Botryogen |
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Formel: |
MgFe3+(SO4)2(OH)·7H2O (7.DC.25; Botryogen-Gruppe). |
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Ausbildung: |
monoklines Kristallsystem; hell- bis dunkelorangerot; meist prismatische, oft quergestreifte Kristalle, aber auch stalaktitisch, nierenförmig, traubenartige oder kugelige Aggregate mit interner strahlartiger Struktur. |
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Entdeckung: |
1815 - Jöns Jakob Berzelius; Name nach den griechischen Worten βότρυς für "Weintraube" und γευυăυ für "tragen", sinngemäß „Weintrauben tragend“ unter Bezug auf die traubige und stalaktitische Ausbildung, wie sie an der Typlokalität gefunden wurde. |
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Typlokalität: |
Schweden, Provinz Dalarna, Falun, Falu Gruva. |
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Seltenheit: |
wenig verbreitet (mineralienatlas: 48 / mindat: 53 Lokalitäten; 2026). |
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Botryogen xx Libiola Mine, Sestri Levante, Genua, Ligurien, Italien Stufe: 3,2 x 1,8 cm
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Botryogen xx Detail der links abgebildeten Stufe Bildbreite: 3 mm
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Botryogen xx Detail der oben links abgebildeten Stufe Bildbreite: 2 mm
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![]() Botryogen xx Detail der oben links abgebildeten Stufe Bildbreite: 2,5 mm
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Quellen: Sammlung und Fotos Matthias Kahl; allg. Mineralbeschreibung nach Mineralienatlas.de, Mindat.org, Handbook of Mineralogy, DeWikipedia und/oder Lapis-Mineralienmagazin
© copyright Matthias Kahl